Ei wie schmeckt der Coffee süße, lieblicher als tausend Küsse, milder als Muscatenwein.

— Christian Friedrich Henrici

Sauber macht lustig!

Coffee Magazin CoverUnter diesem Titel ist im „Coffee“ ein Artikel erschienen, welcher sich rund um die Reinigung und Pflege von Kaffeevollautomaten dreht. Es gibt nämlich einiges zu beachten, wenn der geliebte Kaffeespender auch nach einigen Jahren und unzähligen Kaffees immernoch einwandfrei funktionieren und perfekte Kaffeequalität liefern soll. Der Artikel geht schön darauf ein, was gereinigt werden muss, wie oft dies geschehen sollte und mit welchen Reinigungsartikeln man zum gewünschten Ergebnis kommt. Schmutz gilt es an vielen Stellen zu beseitigen, dazu zählen nicht nur die offensichtlichen wie Tresterbehälter und Wasserschale. Auch Wassertank und Milchbehälter sollten regelmässig gereinigt werden. Hinzu kommen unsichtbare Verschmutzungen in Leitungen, Ventilen, Düsen und vorallem auch in der Brühgruppe.

Aber lesen Sie selbst, ist aufjedenfall ein oder zwei Blicke wert: Sauber macht lustig!

Welche Pflege braucht ein Kaffeevollautomat

Vollautomaten sind komplexe Systeme – welche Bestandteile sind am anfälligsten?

KaffeevollautomatAnfällig sind vor allem Teile, welche von Wasser durchflossen werden und mit Wärme in Berührung kommen. Das wären beispielsweise Durchlauferhitzer, Pumpen, Leitungen und Ventile, aber auch die Brühgruppe. Hier setzt sich besonders schnell Kalk ab und führt zu Beschädigungen. Des Weiteren sind Teile gefährdet die in Kontakt mit zu aggressiven Entkalkern kommen und anschließend nicht sorgfältig abgespült werden. Bei Entkalkern auf Zitronensäurebasis besteht zusätzlich das Problem, dass Ablagerungen zurückbleiben, welche sich nicht wieder lösen lassen. Deshalb empfehlen wir unseren auf Amidosulfonsäure basierenden Premium Entkalker, welcher zusätzlich 6 schützende und pflegende Additive besitzt. (mehr …)

Espresso für unterwegs

mypressi TwistedMit diesem kleinen, portablen Gerät läss sich recht einfach unterwegs ein leckerer Espresso zaubern. Man hat dabei die Möglichkeit entweder frisches Kaffeepulver oder sogenannte ESE Pods zu verwenden. Dann wird heisses Wasser eingefüllt und der Espresso wird mit Hilfe einer sich im Griff befindlichen Gasdruckkartusche zubereitet. Die Kartuschen kennt man zum Beispiel aus Sahnespendern.

Ich finde ein ganze nettes Konzept, dass auch vom Design her nicht zu verachten ist. Leider reicht eine Kartusche anscheinend nur für 4 Espresso, was nicht gerade sonderlich viel ist.

Mittlerweile gibt es die mypressi Twist für ca 170€ auch in Deutschland zu kaufen, wer also seinen Campingurlaub mit gutem Espresso versüssen will, sollte zuschlagen.

Komplettes SetTwistKartusche einsetzenLecker

Bester Kaffee oder einfach ungeniessbar?

Piti luwakDer beste Kaffee entsteht angeblich aus Bohnen, die schon durch den Verdauungstrakt von Zibetkatzen gewandert sind. Das seltsame Getränk heißt Kopi Luwak, ist bei Kaffeefans der Hit und schmeckt angeblich sehr erdig. Gewonnen wird der Feinschmeckerkaffee aus Bohnen, die von indonesischen Palmäffchen gegessen, verdaut und wieder ausgeschieden wurden. Die Bohnenreste sind begehrt und sehr rar.

Die weltweit gesammelte Menge beträgt im Jahr nur rund 250 Kilo. In England ist Kopi Luwak deswegen kaum erhältlich, nur in den USA und Japan kann man mitunter einen Schluck bekommen. Aber nach Ansicht des US-Restaurantkritikers Chris Rubin lohnt sich die Ausgabe für die ungewöhnliche Delikatesse.

Ob die Körpersäfte des Affen für einen besonderen Geschmack sorgen oder ob die Affen einfach nur die reifsten und schmackhaftesten Bohnen essen, ist bislang noch nicht erforscht. Das Rezept für den Kaffee ist jedenfalls uralt. Es wurde in Amerika und Europa aber erst bekannt, nachdem Forschungsreisende das Getränk auf den indonesischen Inseln Sumatra, Java und Sulawesi gekostet hatten.